War das Handeln an den Finanzmärkten lange Zeit schwerfällig, intransparent und primär professionellen Anlegern vorbehalten, so stehen heute auch privaten Anlegern die Kapitalmärkte offen. Besonders Online-Trading- und Investment-Plattformen leisten einen wichtigen Beitrag zur Öffnung dieser «letzten Meile».

«Unsere Vision ist die Demokratisierung von Handeln und Anlegen, und hierfür setzen wir unsere gesamte technologische Expertise und unsere Marktintelligenz ein», sagt Patrick Hunger, CEO der Saxo Bank Schweiz. Mit «Digital Finance» begegnen sich nun professionelle und private Anleger auf Augenhöhe.

Die Vorteile einer globalen Online-Investmentbank nutzen

Um sich tatsächlich auf Augenhöhe im Markt zu bewegen, braucht der Anleger zuerst Produktbreite und -tiefe, Liquidität, offene Plattform-Architektur, Risiko-Management-Tools und einen Partner, der sich dieser Vermittlerrolle verschreibt.

Erforderlich sind daher globale Multi-Asset-Investmentbanken, die sich auf das ortsunabhängige Online-Handeln und -Anlegen an den internationalen Kapitalmärkten spezialisieren, über einen grossen und breit abgestützten Zugang zu Liquidität verfügen und die Verbindung zu einer Vielzahl von Börsenplätzen und Handelsplattformen sicherstellen.

«User Experience» als Unterscheidungsmerkmal

Wichtig ist ferner das intuitive Navigieren auf der Plattform, die Möglichkeit, sich die Handelsoberfläche nach eigenen Bedürfnissen zu konfigurieren und so die Übersicht zu bewahren.

«Der Anleger der Zukunft lernt fortlaufend und bewegt sich in Netzwerken. Er ist mehr Partner als Kunde und denkt global»

Technologie darf nicht dominieren, denn der Kunde mit seinen Bedürfnissen steht im Vordergrund.

«Kundenorientierung bedeutet Einfachheit in der Anwendung, was auch im Zuge von Fintech und der heute dominierenden ‹Experience Economy› ein Unterscheidungsmerkmal zugunsten moderner Online-Trading- und Investment-Plattformen darstellt», ergänzt Patrick Hunger.

Technologische Innovationskraft im Dienste des Kunden

Auf Augenhöhe im Markt zu bestehen, verlangt zudem technologische Innovationskraft. Hiervon betroffen ist der gesamte «Client Lifecycle». Das «digitale Bond-Angebot» der Saxo Bank für Staats- und Unternehmensanleihen ist ein jüngstes Beispiel, wie Technologie die «Marktmacht» insbesondere zugunsten privater Anleger verschiebt.

Indem der heute grossmehrheitlich manuelle Anleihenhandel durch «Saxo Bond Robotics» vollständig automatisiert wird, entsteht Wettbewerb unter den angeschlossenen Liquiditätsanbietern zugunsten des Kunden. Zudem werden manuelle Interventionen zugunsten einer Ausführung in wenigen Sekunden eliminiert und die resultierenden Preisvorteile können transparent an die Kunden weitergegeben werden.

Verantwortung zuerst

Der Erfolg ist beim Anlegen nicht garantiert. Um auch im Bereich Risiko-Management auf Augenhöhe mit professionellen Anlegern im Markt zu bestehen, braucht es Wissen, Eigenverantwortung hinsichtlich Risikobereitschaft und -fähigkeit und Selbstorganisation. Nur ein professioneller Partner kann hier Hilfe leisten und Transparenz schaffen.

Angebote im Markt wie «Saxo Academy» zeugen vom Willen der Industrie, hier die Verantwortung wahrzunehmen. «Allgemein werden nur diejenigen Marktteilnehmer erfolgreich sein, die Regulierung als ‹strategisches Asset› aktiv managen und zum Nutzen der Kunden umsetzen», ist Patrick Hunger überzeugt.

Der Weg zum Trader 2.0

Die Zukunft ist digital, und wer Technologie nutzt, hat bessere Chancen, als Anleger erfolgreich zu sein. «Der Anleger der Zukunft lernt fortlaufend und bewegt sich in Netzwerken. Er ist mehr Partner als Kunde und denkt global», sagen Patrick Hunger und Tobias Baumgartner, Head Private Sales, Saxo Bank Schweiz. Wer dies in der Finanzindustrie beherzigt, ist bestens aufgestellt, gemeinsam mit seinen Kunden den Trader 2.0 erfolgreich auszurollen.